Montag, 7. Mai 2012

Wahlen mal anders

Gerade gefunden in den News, ich zitiere mal: "Böses Erwachen im Norden! Ein Großteil der über 100.000 Wähler, die am Sonntag bei der Landtagswahl in Schleswig-Holstein für Wolfgang Kubicki gestimmt hatte, musste inzwischen mit Entsetzen feststellen, dass dieser für und nicht etwa gegen die FDP angetreten ist. Sie fühlen sich von ihrem Idol betrogen und fordern nun eine Annullierung der Wahl."

Ähm, Blödheit lass nach?

Entschuldigung, aber ich dachte echt nur, Wtf????, als ich das gelesen habe. Wie doof kann man sein? Erstens, es steht auf so einem Wahlzettel im Allgemeinen drauf, zu welcher Partei Derjenige gehört, den man da gerade wählt und zweitens, wenn ich es nicht weiß, gucke ich vor dem Kreuzchen machen nach.

Ich weiß wirklich nicht, ob ich lachen oder heulen soll. Meinetwegen soll jeder wählen, wen er will, aber sich dann hinterher zu beschweren, weil man nicht in der Lage war, sich vorher mal schlau zu machen, das ist einfach nur albern. Ich wähle doch auch nicht die Rechten und jammere hinterher darüber, dass die böse sind. Gerade bei der Politikverdrossenheit, die derzeit herrscht, sollte man sich meiner Meinung vorher überlegen, wen man wählt. Meine Kreuze sind bereits gemacht und per Briefwahl auf den Weg geschickt und ja, ich weiß, wen ich da gewählt habe. Genauso wie ich weiß, dass von den Leuten dahinter nicht viel zu erwarten ist. Aber seien wir mal ehrlich, von welcher Partei in diesem Land kann man heutzutage überhaupt noch etwas erwarten?

Kommentare:

  1. Das ist jetzt aber ein Scherz, oder? Oh mein Gott, wie "dämlich" muss man eigentlich sein.? Mit 18 Jahren aufwärts müsste ich die deutsche Sprache soweit erlernt haben, dass ich eine Stimmzettel lesen kann. So schwer ist das ja nicht. NAME und PARTEI. Zumindest ist es bei uns in Österreich so, oder habt ihr abstraktere Zettel? *gg*

    Aber ich muss auch deine Meinung zu den Parteien unterschreiben. Erwarten sollte man sich von keiner etwas. Es ist tragisch, aber leider die Wahrheit.

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    1. Nope, leider kein Scherz. Das Zitat ist eins zu eins aus dem Artikel kopiert. Da fasst man sich doch an den Kopf, echt mal. Und auch auf unseren Stimmzetteln stehen Name UND Partei drauf, rausreden kann sich also keiner mit, "Das stand da nicht." *prust*

      Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man vielleicht drüber lachen, aber ich habe auch aus purem Trotz gewählt, weil ich mit den großen Parteien nicht das Geringste anfangen kann. Meiner Meinung nach sind die alle nur noch damit beschäftigt, sich die Taschen vollzustopfen, Politik für den Bürger macht da keiner mehr.

      Irgendwie hatte ich beim Wählen echt das Gefühl, ich muss mich zwischen Pest und Cholera entscheiden, überspitzt ausgedrückt. *sfz*

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  2. Ich dachte im ersten Moment echt, dass du uns verarschen willst. Dem ist wohl nicht so, auch wenn ich nicht so ganz kapiere, wie man das denken kann, gerade, wenn doch wirklich Name und Partei draufstehen. Ich meine, spätestens dann ist doch klar, dass man mit der Person auch die Partei wählt, oder? und das von 100 000 Personen? das ist schon echt viel. Wie kann das sein?

    Natürlich sollte man sich zumindest informieren. Meistens wird es ja auch nochmals erklärt (Zumindest, wenn ich mich recht erinnere? Hab das gerade nicht mehr so im Kopf) und man bekommt ja sooo viel Infomaterial immer dazu.

    Der einzige Stimmzettel, der wirklich schwer verständlich war, wenn man sich nicht vorher informiert hatte, war der zur Volksabstimmung über Stuttgart 21, der bestand ja nur aus Paragraphen und "ja" und "nein". Wenn man sich da vorher nicht informiert hat, war das etwas irritierend.

    Sue

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  3. Ich darf zwar noch nicht wählen, aber das ist dämlich. Manche Leute sind echt... >.<

    (Ich will nicht wissen, was ohne diese ganzen Plakate etc bei der S21-Abstimmung geworden wäre... da waren, wie ich das mitbekommen habe, eh alle verwirrt, was jetzt mit Ja&Nein gemeint war...)

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  4. Dann ist das für Diejenigen wirklich ein Armutszeugnis, wenn ich das so ausdrücken darf. *g*

    Es läuft in Österreich nicht anders ab. Und ich muss ehrlich sagen, dass es mir von mal zu mal schwerer fällt, eine Entscheidung zu treffen. Ich bin so unzufrieden mit unseren "größeren" Parteien, es ist wirklich ein Graus.

    Dieses Gefühl kenne ich daher sehr gut. *seufz*

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  5. Vielleicht entpuppt sich der Artikel morgen als Farce oder so was. *g* Eigentlich kann man das nur hoffen, denn was sagt so etwas über die Intelligenz von erwachsenen Menschen aus???

    Wenn ich dran denke, allein meine Briefwahlunterlagen bestanden aus unzähligen Zetteln, wo wirklich genau erklärt wurde, wie man wählt und was man tun muss, damit die Stimme auch gezählt wird. Da war weder die Schrift zu klein noch sonst was, es war wirklich für Dummdoofe erklärt, um es jetzt mal so auszudrücken, und die Namen standen gut lesbar neben der dazugehörigen Partei. Wie kann man dann einen Tag später so was *auf den Blogeintrag deutet* veranstalten? Sorry, aber für mich ist das echt Blödheit.

    Und was die Unzufriedenheit angeht, nicke ich hier, denn mir geht es seit Jahren so. Ich habe ewig überhaupt nicht gewählt, weil ich mich nicht für eine dieses Witzparteien entscheiden wollte und ich kenne genug Leute, die genau deswegen ebenfalls nicht wählen. Dieses Mal tue ich es, rein aus Trotz. Das ist kein guter Grund, ich weiß, aber zumindest gebe ich meine Stimme ab.

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  6. Ich würde es mir wünschen, denn dann müsste ich nicht an der Intelligenz vieler Menschen zweifeln. Außerdem kann man ja annehmen, dass nicht alle Neuwähler waren, von daher müssten diese Personen wissen wie eine Wahl abläuft. Ich schätze nicht, dass sich hier irgendetwas verändert hat. Vielleicht waren diese Leute so von seinem Charisma geblendet, dass sie nicht an die Partei dachten, die er angehört. Wobei das ja auch wieder dämlich wäre. Wie ich es drehe und wende, es ändert nichts an meinem ersten Satz. *seufz*

    Das ging mir genauso. Die letzten Male habe ich es dann auch aus Trotz gemacht. Und wie du schon sagtest, immerhin gibt man dann seine Stimme ab.
    Aber manchmal frage ich mich wirklich wofür. *seufz*

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    1. Vor allem, wenn ich dann Storys höre wie diese hier, live mitgehört von einer Freundin von mir in einer Edelsuppenküche in Berlin, wo sich ein Politiker darüber beklagte, dass es langsam mal wieder Zeit wäre mehr Geld zu bekommen.

      Diese Typen kriegen allein an Diäten rund 8.000 Euro im Monat, da frage ich mich auch wofür? Unsereiner kommt mit 800 klar und jammert nicht ständig rum. Die haben völlig die Realität aus den Augen verloren mit ihren Büros, Sekretärinnen, Fahrern und Dienstwagen. Und so was stellt sich dann zur Wahl? Da kriege ich das Grausen. *schauder*

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    2. Die leben wirklich schon in ihrer kleinen, feinen Scheinwelt. Es ist unglaublich! Da stellt es mir die Haare auf!

      Eben, bei dem Geld was die im Monat verdienen, möchte ich mal Ergebnisse sehen, mit dem das Volk zufrieden ist. Aber da wird geschimpft und diskutiert und im Endeffekt kommt nichts dabei raus.

      Außer, wie bei uns, dass sie jetzt über 100 neue BMW als Dienstwägen à 76.000 Euro gekauft haben. Aber nicht nur das, ein Monat später wurden weitere 120 Dienstwägen geordert, die insgesamt 6,3 Millionen Euro kosten. Und das passiert knapp nachdem sie das Sparpaket für die "Normalsterblichen" abgesegnet haben. Aha! Da fühlt man sich wirklich verstanden und auch nicht an der Nase rumgeführt. *schnauf*

      Und wie du sagst, manche die 800 Euro verdienen, jammern nicht so rum. Wie soll man da noch vertrauen in die Politik setzen?

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    3. Ich muss ehrlich sagen, von der Politik erwarte ich gar nichts mehr. Ich lebe mein Leben und gut ist. Meinethalber könnte man die alle in einen Sack stecken und mal ordentlich draufhauen, trifft garantiert den Richtigen. *hust*

      In den letzten Jahren hat die Politik doch nur Müll verzapft. Die Löhne werden immer weniger, stattdessen gibt es immer mehr Minijobs, Aufstocker etc., weil die Leute nicht mit dem Geld auskommen. Aber unser Land ist ja sooo pleite. Komisch nur, dass für die Bankenrettung Milliarden da waren/sind.

      Sorry, aber der Staat verarscht seine Bürger doch seit Jahren und wundert sich dann darüber, wenn der kleine Bürger zurückverarscht (z.B. schwarz arbeitet) und dabei nicht das geringste schlechte Gewissen hat.

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  7. Anders geht es ja auch nicht mehr. Ich meine, die Steuern werde immer wieder erhöht, aber der eigentliche Lohn bleibt gleich. Dass da dann einfach das Geld fehlt ist klar. Und ich kenne auch genug die z.B. schwarz arbeiten. Die opfern dann ihre Freizeit bzw. ihre Wochenenden um noch Geld dazuzuverdienen, damit sie z.B. ihre Kinder über die Runden bringen.

    Oh, über diese Bankenrettung habe ich mich schon so sehr aufgeregt, vor allem da hier wirklich Milliarden verpulvert werden.

    Aber wenn man ein Gehalt mit 8000 Euro aufwärts hat, dann wird man wohl das nicht mehr nachempfinden können. *schnauf* Irgendwie kommt mir da die Aussage von Marie Antoinette in den Sinn: "Wenn sie kein Brot haben, dann sollen sie Kuchen essen".

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    1. Dito. Ich kenne auch einige Leute, die sich mit Schwarzarbeit was dazu verdienen und mir würde nie im Traum einfallen, denen deswegen auf die Finger zu hauen. Irgendwie muss man ja heutzutage über die Runden kommen. Und ich kann jeden verstehen, der sagt, ehe er 2 oder 3 Jobs machen muss, geht er lieber schwarz arbeiten.

      Ist doch auch kein Wunder. Ich habe letztens ein Stellenangebot gelesen, wo das Gehalt 5,60 Euro/Stunde war. Da fass ich mir doch an den Kopf. Wer soll denn von so was leben können? Und solche Angebote stellt die Arbeitsagentur öffentlich auf ihrer Jobbörse ein? Eine Frechheit ist das, ehrlich. Da ist doch vornherein klar, dass der Lohn nicht zum leben reicht.

      Dem entgegen stehen dann die Leute, die morgens überlegen ob nun die rote oder die blaue Handtasche besser zum Auto passt. Boah, da wächst mir jedes Mal 'ne Feder, wenn ich so was höre.

      Ich weiß nicht mehr, wer es gesagt hat, aber die Aussage: "Früher wussten wir wenigstens wofür und für wen wir arbeiten." da ist was Wahres dran. Denn früher konnte man von seinem Geld leben und fühlte sich der Firma meist noch zugehörig. Heute kenne viele Leute nicht mal mehr ihre Chefs und arbeiten nur noch, um die nächste Rechnung zu bezahlen. Das ist doch zum Kotzen.

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    2. Ich kann das nur unterschreiben. Und es ist auch keine Besserung in Sicht, eher noch eine Verschlechterung. Und bei 5.60 Euro pro Stunde greife ich mir auch an den Kopf. Das kann man einfach vergessen und es ist einfach eine Frechheit.

      Ja das stimmt. Früher war man einfach noch ein Teil davon und man hat auch sicherlich lieber gearbeitet, weil die Atmosphäre sicherlich auch entspannter und besser war. Heutzutage getraut man sich nicht mal in den Krankenstand gehen, egal wie schlimm es ist, weil man Angst hat gekündigt zu werden. Bei uns waren jetzt ein paar Fälle, wo man schwangere Frauen gekündigt hat, da sie eben schwanger geworden sind. Also da blieb mir wirklich die Spucke weg.

      Und bei solchen Arbeitsbedingungen, wo einfach nichts passt, wundert es mich nicht, dass die Leute nicht mehr können und z.B. an einem Burn-Out erkranken.

      Meine Mutter zum Beispiel hatte eine recht umfassende OP und hätte mindestens 6 Wochen in Krankenstand bleiben sollen. Sie ging nach 10 Tagen arbeiten und was war? Sie musste ihren Krankenstand einarbeiten!

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    3. Sie musste ihre Krankentage aufholen, verstehe ich das richtig? *mir klappt grad die Kinnlade runter*

      Ich hoffe, das kommt jetzt nicht falsch rüber, aber ich bin gerade richtiggehend erleichtert, dass ich Freiberufler bin, ganz ehrlich. Was ich in letzter Zeit für Sachen gehört habe (Schwangere Frauen dürfen doch gar nicht so einfach gekündigt werden, oder?), was die Jobs der Leute angeht, die ich kenne, da braucht sich wirklich keiner mehr über Aussagen zu wundern, ala: "Ich bleibe lieber zu Hause."

      Sorry, aber wer will denn für solche Chefs arbeiten? Im Betrieb einer Freundin wurden gerade überall Kameras installiert, weil angeblich zu viel geklaut wird. Ja toll, deswegen will ich noch lange nicht, dass mir irgendwer per Kamera ständig in den Ausschnitt guckt. Hallo??? Bei einer anderen Freundin müssen 4 Leute seit Monaten die Arbeit von 6 machen und werden dann noch angeschnauzt, wenn sie es nicht schaffen. Aber neue Leute einstellen? Nö, kein Geld da. Args!!!!

      Da soll noch mal so ein reicher Fuzzi oder Politiker sich hinstellen und Arbeitslose als faul bezeichnen. Die sind nicht faul, die sind nur klüger als die Leute, die sich für 5 Euro/Stunde abschuften und statt einem Dank nur angemault werden. Wie du gesagt hast, es ist echt kein Wunder, dass so viele Menschen nicht mehr können, Depressionen haben oder auf Burn-Out krankgeschrieben sind. *sfz*

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  8. Du verstehst das vollkommen richtig. Und ja, ich habe ungefähr genau wie du reagiert.

    Oh, ich kann dich nur zu gut verstehen. Wirklich. Nein, eigentlich haben wir einen Kündigungsschutz, aber es hat den Anschein, dass sich nicht wirklich einer daran hält.

    Wenn man jeden Tag die Arbeit für zwei oder drei machen muss, ist das eine unvorstellbare Belastung. Und kein Mensch kann das auf Dauer aushalten. Und das mit dem Kameras ist eine Frechheit! Ich kann nur mehr den Kopf schütteln.

    Klar, wenn ich als Arbeitsloser ziemlich gleich viel Geld bekomme, als wenn ich um fünf Euro die Stunde arbeiten gehe, tja dann interessiert das manche einfach nicht.
    Bei uns platzen die psychosomatischen Abteilungen aus allen Nähten und es gibt kein Ende.

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    1. Das ist doch echt 'ne Frechheit. Da kommt deine Mum schon früher wieder arbeiten und wird dafür dann auch noch bestraft? Wo leben wir eigentlich?

      Wenn wir endlich mal einen vernünftigen Mindestlohn hätten, aber das wird wohl ein Wunschtraum bleiben. Immerhin hat in diesem Land nur noch der reiche Mopp aka Wirtschaft etwas zu sagen.

      Sorry, aber ich sehe nicht ein, mich für solche Arschlöcher krummzuarbeiten, und das für nix. Das Mindeste, was den Leuten zusteht, ist ein Gehalt von dem sie leben können. Wer arbeitet, sollte nicht noch vom Staat abhängig sein müssen.

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    2. Wir leben einfach in einem Land bzw. in Ländern wo die Kluft zwischen "arm" und "reich" einfach immer größer wird.

      Und das mit dem vernünftigen Mindestlohn wird wahrscheinlich weiterhin ein unerfüllter Traum bleiben. *seufz*

      Das kann ich nur unterschreiben. Immerhin arbeiten sie auch dafür und das nicht zu wenig.

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    3. Ich habe neulich einen Bericht gelesen, wo sich so ein Firmenfuzzi darüber mokierte, dass er keine Fachkräfte finden würde. Das wurde dann am Bsp. eines Ingenieurs festgemacht, dem dort ein Jahresgehalt von 45.000 Euro winken würde. Klang für mich erstmal viel. Als ich dann aber per Google fand, dass das Durchschnittsgehalt in der Sparte bei 60.000 Euro liegt, wunderte mich plötzlich nicht mehr, dass der ach so geplagte Firmenchef keine Leute findet.

      Sorry, aber die sollen die Leuten endlich vernünftig bezahlen. Egal, ob jemand Teilzeit oder Vollzeit arbeitet, ein ordentlicher Stundenlohne hat da drin zu sein, denn für 5,60 Euro, um mal bei dem Bsp. von weiter oben zu bleiben, stehe ich morgends definitiv nicht auf.

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    4. Das würde ich auch nicht machen. Vor allem weil du dich da einfach unter deinen Wert verkaufst. Ich muss den Fachkräften auch entgegen kommen. Vor allem ist es ja auch so, dass je mehr man "unterbezahlt" ist, die Leistung auch abnimmt. Und wenn dann noch das Firmenklima nicht passt, dann kann man es einfach vergessen.

      Manchmal kommt es mir wirklich vor, dass man als Arbeiter nicht mehr als Mensch sondern eher als Maschine angesehen wird. Man soll einfach nur funktionieren, egal was einen sonst beschäftigt oder belastet.

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  9. Deinen letzten Absatz würde ich am liebsten dickrot unterstreichen, denn genau das denke ich auch.

    Jedes Mal, wenn das Thema familiär aufkommt, sehe ich nur unzufriedene Gesichter. Das ist doch kein Zustand, echt mal. Und mit so einer Unlust geht man dann 40 Jahre arbeiten? Kein Wunder, dass die Deutschen als "verbittert" gelten.

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