Donnerstag, 7. Juni 2012

Vormittage wie dieser

Eigentlich sollte ich endlich mal die nächsten Kapitel der Thranduil-Story Korrektur lesen. Stattdessen surfe ich auf befreundeten Blogs rum und stolpere dabei über Autoren, die ich noch nicht kenne, aber gern mal lesen würde. Also überlege ich gerade, ob ich mir eine Merkliste für Autoren einrichte, um die Namen nicht wieder zu vergessen. Und ich stolperte außerdem über Autoren, die ich kenne, toll finde, und von denen mir noch so einige Bücher fehlen. Frank Schätzing zum Beispiel. Gerade bei Raik Thorstad in der Buchvorstellung gesehen, wo mir dann wieder einfiel, dass ich von Schätzing unbedingt noch das und das und das haben will. Als hätte ich nicht genug ungelesene Bücher im Regal. Es ist zum Haare raufen.

Soviel Zeit und Geld habe ich eh nicht, um alles zu lesen/kaufen, was ich buchtechnisch gerne hätte. Außerdem habe ich genug andere Dinge zu tun. Bei mir ist heute Feiertag, ich habe frei, und so einiges auf meiner Liste, was erledigt werden sollte, bevor ich nächste Woche in den Urlaub düse. Mails (können noch warten), Reviewantworten (müssen noch warten), besagtes Korrekturlesen von weiter oben (setzt schon Staub an), Inhaltsangaben der Bücher 8 bis 10 überarbeiten (hat noch Zeit), Buch 6 schreiben (habe ich heute schon) und die Fantasy Story zu Ende korrigieren (habe ich vorhin erledigt).

Aber ich surfe ja lieber in der Gegend herum, statt mich um Wichtigeres zu kümmern. Kennt ihr das auch? Solche Tage, die irgendwie nur so rumgammeln und man sich zu nichts aufraffen kann? Gibt's da ein Mittel gegen? Wenn ja, wo kriege ich das her und zwar möglichst gleich?

Ich werde es jetzt mal mit einem frischen Cappuccino versuchen und hoffen, dass es hilft.