Sonntag, 2. September 2012

Wtf???

Eigentlich wollte ich gerade das Cover zum 1. Band der "Kleinen Einblicke" vorstellen, die ich jetzt soweit sortiert habe, dass sie auch gedruckt werden. Aber dann bin ich über das hier gestolpert:

Priester gibt Teenagern die Schuld, wenn sie missbraucht werden

Ohne Worte. Echt ohne Worte.

Da könnte man kotzen. :-(

Kommentare:

  1. Also mir fehlen hier gerade die Worte. Das ist doch einfach unglaublich!

    Sturz hin oder her, so schwer kann der Typ nicht auf den Kopf gefallen sein, dass der solche Aussagen tätigt. Ich meine, hat er vielleicht schon mal daran gedacht, wie es jetzt den Opfern geht? Mit denen fühle ich mit, aber ganz sicherlich nicht mit einem Priester, der Kinder und Jugendliche missbraucht.

    Einfach unglaublich!

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    1. Da fässt man sich doch echt an den Kopf. Solche Leute gehören irgendwo eingesperrt, Schlüssel weggeworfen und gut ist. Oder am besten gleich verbuddelt. *grml*

      Aber das ist so typisch Kirche. Natürlich müssen jetzt offiziell alle entsetzt sein, komisch nur, das pädophilen Priestern irgendwie nie was passiert.

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    2. Da geb' ich dir Recht. Ich finde das einfach eine Frechheit. Und wieder wären wir bei dem Täterschutz.

      Auf jeden Fall. Zuerst wird alles todgeschwiegen und dann hinabgestuft. Ich meine, es ist ja wirklich so, dass man immer hört, dass es einen pädophilen Priester gibt, aber bestraft werden sie nicht. Sie werden höchstens in einen anderen Ort versetzt und da geht es dann munter weiter.

      Die Frau vom Bruder meiner Oma (ich hoffe das war verständlich *g*) war in einem Heim, das eben auch von katholischen Irgendwas geleitet wurde. Und sie hat uns erzählt, dass damals das Mädchen, das neben ihr im Bett gelegen hat, von einem Betreuer missbraucht wurde, vor den Augen aller anderen.

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    3. Eben drum. Als ob eine Versetzung irgendetwas ändern würde. Dann macht der Typ eben woanders weiter. So was ist wahrlich ein Schlag ins Gesicht für jedes Opfer. Aber der Täterschutz scheint ja bei unseren Gesetzen ohnehin mehr Gewicht zu haben. Zum Kotzen ist das.

      Wahrscheinlich sollte ich von deiner Geschichte schockiert sein, aber irgendwie denke ich gerade nur: "Wundert mich nicht", weil es eben so oft passiert. Und das ist echt schlimm. :-(

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  2. Ja, so kommt es mir auch immer vor. Und niemand tut etwas.
    Bei uns ist ja gerade ganz groß beim Diskutieren ob Sexualstraftäter Fußfesseln erhalten dürfen, da es jemanden vor ein paar Tagen zugesprochen wurde. Und das Opfer dann damit an die Öffentlichkeit gegangen ist, weil der Täter neben einem Kinderheim wohnt.

    Leider, vor allem weil man es immer wieder hört. Und dann kann es einen auch gar nicht mehr wundern.

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    1. Der hat neben einem Kinderheim gewohnt? *Head=>Desk*

      Und da wundert sich noch einer, wenn die Leute ständig härtere Strafen ala USA fordern. Wie oft werden Straftäter rückfällig und trotzdem kümmert man sich eher um deren "Wiedereingliederung", als mal dem Opfer zu helfen. Aber nee, das ist ja selbst Schuld. *grml*

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  3. Na wenn ich mir das so durchlese, kann ich mir ja nur zu der Entscheidung gratulieren den WG-Platz abgelehnt zu haben u.a. auch weil der eine ein Hardcore-Christ gewesen ist. (sonst nett, aber darüber konnte ich irgendwie nicht hinwegsehen)
    Diese Priester damals (oder leider auch immer noch) wurden doch nicht verurteilt, weil die unter Kirchenrecht stehen.. Oder habe ich das falsch in erinnerung? - Ich finde es krass, dass eine Institution wie die Kirche hier in Deutschland noch ein eigenes Recht verpasst bekommt und das Teile unserer Steuern direkt mal in die Kirche gestopft werden... Der einzige Grund, warum ich noch nicht ausgetreten bin, ist dass ich ja immer noch im Hinterkopf habe, dass ich mal etwas soziales machen will und soziale Einrichtungen eben leider oft von der Kirche (egal ob katholisch oder evangelisch) geleitet werden. Ungetauft sein oder aus der Kirche ausgetreten zu sein behindert einen bei der Jobsuche, was ja eigentlich wirklich nicht der Fall sein dürfte.

    Und dieser Priester von dem da oben die Rede ist... Entweder er ist senil oder lebt im letzten Jahrtausend oder was auch immer. Was er da von sich gegeben hat, kann man durch nichts entschuldigen und kann auch durch nichts, was er im Nachhinein sagt wieder vergessen gemacht werden. Aber schön, dass einer dieser tollen Kirchenmänner endlich mal ausplaudert, was dort wohl offenbar wirklich gedacht wird...

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    1. Und das ist das Schlimme. Du bleibst in der Kirche, obwohl du es eigentlich gar nicht willst, wie bescheuert ist das? Ich meine, du wirst praktisch gezwungen, um später keine Jobnachteile zu haben. Das ist doch verrückt.

      Dieser Priester da... Wer weiß, wieviele das noch insgeheim denken. Es ist echt zum Kotzen, dass so ein Laden auch noch ständig durch den Staat geschützt und gefördert wird.

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  4. Nun. Ich denke,es ist unbestritten wie furchtbar das ist und ich möchte das um keinen Preis kleinreden. Denn an Kindesmissbrauch oder Missbrauch gibt es nichts Schönzureden und ich kann nur verstehen, wenn einem schlecht wird, wenn man solche Artikel liest. Das ist einfach nur furchtbar und diese armen Kinder tuen einem leid. Vor allem sollten die Priester natürlich entsprechend betraft werden,das ist klar.

    Aber Anna. Ganz ehrlich? Die Kirche ist nicht nur schlecht und sie hilft gerade auch durch ihre sozialen Einrichtungen eben. Und sei mir nicht böse, aber Hardcore-Christ (was auch immer du darunter jetzt verstehst) bedeutet schließlich nicht automatisch böse. Ich bin auch gläubig und war zumindest früher auch ein Hardcore-Christ, hab in Zeltlagern und im CVJM mitgearbeitet und sonst noch einige Dinge. Ich bin deswegen trotzdem durchaus fähig tolerant zu sein und solche Missbrauchgeschichte aufs Schärfste zu verurteilen. Man muss ja auch nicht alles gut finden, was die Kirche macht. Und auch wenn ihr mich jetzt schlagt, ich finde es irgendwie ein Stück weit verständlich, dass die Kirche eben möchte, dass Leute, die in solchen Einrichtungen arbeiten, auch das Christentum unterstützen. Ob man wirklich keinen Job bekommt, wenn man nicht getauft ist oder ausgetreten kann ich nicht beurteilen und wäre natürlich schade.

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    1. Hardcore-Christ: jemand der sagt, dass Menschen, die nicht an Gott glauben antriebslos durch die Gegend laufen und eigentlich keinen Sinn in ihrem Leben haben können. Jemand, der ganze drei Stunden auf mich eingeredet hat, um mich zu überzeugen wie toll in der Kirche sein doch ist und gleichzeitig aber sagt ein sehr toleranter Mensch zu sein. Wenn er tolerant gewesen wäre, hätte er akzeptieren müssen, dass ich nicht glaube und dann wäre es auch gut gewesen. Dann hätte ich auch akzeptieren können, dass er sich wünscht, dass wir vor jedem Essen gemeinsam beten. Aber so eben nicht.

      Ich selbst habe mit Christen keine Probleme, die zehn Gebote sind meiner Meinung nach die Grundlage für eine funktionierende Gesellschaft , aber es gibt gewisse Aspekte in der Kirche, auch z.B im Ablauf eines Gottesdiensts, die ich nicht nachvollziehen kann und in denen ich mich immer unwohl gefühlt habe. Ich selbst habe lange mit meinem großen Bruder eine Jugendgruppe geleitet, die von der evangelischen Kirche gewesen ist und das war auch nie ein Problem für mich.
      Womit ich einfach Probleme habe sind Menschen wie dieser Priester oder die Tatsache, dass die Kirche noch so fest in diesen Staat mit eingebunden ist, dass man ganz ausdrücklich "Nein" zur Kirche sagen muss, um nicht Steuern an sie zu zahlen. Wenn jemand Geld an die Kirche geben möchte, bitte gerne. Aber das sollte nicht automatisch geschehen.

      Es ist leider eben auch einfach so, dass ich in meinem Leben bisher häufig die Erfahrung gemacht habe, dass Menschen, die streng gläubig sind, so sehr in ihren Moralvorstellungen festgefahren sind, dass sie sich für nichts anderes öffnen können, aber damit will ich nicht sagen, dass ich grundsätzlich alle gläubige Menschen für Spinner halte. Wenn du dich angegriffen gefühlt hast, tut mir das leid. Das wollte ich nicht.

      Und es ist leider wirklich so, dass ich in der Kirche bleibe nur aus diesem einen Grund. Als meine Mutter sich um eine Stelle bei einem sozialen Dienst beworben hat, wurde sie auch gefragt, ob sie gläubig ist und sich mit der katholischen Kirche identifizieren kann. Sie hat ja gesagt, aber ganz ehrlich: das dürfte nicht sein. Wenn wir jetzt Muslime gewesen wären, hätten sie ihr dann die Stelle nicht gegeben? Das ist meiner Meinung nach eine Art von Diskriminierung und das finde ich schade, denn es hilft nicht gerade das durch solche Menschen wie dieser Priester ohnehin schon angegriffene Bild der Kirche in der Öffentlichkeit zu verbessern.

      Ich wollte mit dem Kommentar oben nicht die Christen zum Teufel schicken oder so, sollte das echt so geklungen haben, dann tut es mir wirklich leid.

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    2. Du musst dich nicht verteidigen ;)

      Okay. Danke für die erklärung, denn es hatte wirklich so geklungen, als ob du das alles verurteilst. ;) Angegriffen habe ich mich nicht wirklich gefühlt, aber das liegt auch daran, dass ich persönlich mit meinem Glauben eins bin und mir da in der Zwischenzeit relativ egal ist, was andere Menschen denken. Ich posaune meine Meinung da in der Regel nicht hinaus, weil es mir einfach egal ist, was andere Leute glauben, bzw. ich selbst denke nicht, dass ich mich nur auf das Christentum einschränken muss. Für mich ist es völlig egal, ob jemand an die Widergeburt, Allah, Gott, die Natur, Geister, oder gar nichts glaubt. Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Meine beste Freundin ist nicht gläubig, nicht getauft und nicht in der Kirche. Mir ist das völlig egal und ich würde um nichts auf der Welt auf die Idee kommen, dass ich sie bekehren müsste.

      Ich weiß jetzt auch was du meinst und kann dich verstehen. Ich selbst finde so etwas auch wenig offen und tolerant und ja es gibt einige Dinge, die ich an der Kirche nich gut finde - vor allem an der katholischen. Angefangen von der Einstellung gegenüber Homosexuellen, bis hin zu Kondomen, oder dass es Menschen gibt, die meinen dass eine Krankheit eine Strafe Gottes ist. Ja, das finde ich auch furchtbar. Gerade als junger Mensch sollte man eben auch offen sein.

      Das mit der automatischen Kirchensteuer find ich persönlich nicht schlimm, da jeder prinzipiell austreten kann, wenn er will. Aber okay, da gehen halt unsere Meinungen auseinder und das ist auch okay, finde ich.

      Schade ist es natürlich, dass du dich auf diese Weise in der Kirche zu bleiben gezwungen fühlst. Denn das ist natürlich blöd, auch wenn man gezwungen wird zu lügen. Ich selbst kenne das nicht wirklich, deswegen kann ich dazu nichts sagen. Aber ein Stück weit ist es für mich auch irgendwie nachvollziehbar, dass die Kirche eben wünscht, dass ihre Angestellten und Mitarbeiter gläubig sind... Sorry.

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    3. Und Atheisten glauben ja auch nicht unbedingt an nichts.. wären sie dann nicht Nihilisten? Ach, keine Ahnung.
      Ich weiß nicht genau an was ich glaube, an Gott nicht und Jesus ist für mich ein cooler Pazifist mit viel Charisma. Vielleicht durchaus ein Mensch, für den man Bewunderung empfinden sollte.
      Und es ist ja wirklich egal, ob man jetzt an das heilige Spagettimonster glaubt, an Gott, Allah usw. du hast es ja auch schon gesagt^^ Missionieren und bekehren geht für mich auch gar nicht. Weder hat ein Atheist das Recht Gläubige davon zu überzeugen, dass sie falsch liegen noch hat ein Vegetarier das Recht alle fleischessende Menschen in ihrer Umgebung "bekehren" zu wollen (ich finde ja wirklich manche Vegetarier kann man mit Menschen wie den Kerl in der WG vergleichen)

      Und die katholische Kirche: also ich glaube da muss man wirklich nciht mehr viel zu sagen. Seltsam, dass es immer noch Menschen gibt, die sich freiwillig entscheiden katholisch zu sein.

      Du hast ja schon auch irgendwie recht. Eine kirchliche Organisation sollte auch sagen dürfen, dass sie Menschen bei sich haben wollen, die gläubig sind, aber dann sollte es eben auch Alternativen geben an nicht-kirchlichen Organsitionen, zu denen dann die Nicht-Gläubigen wechseln können. Aber die gibt es nun mal nicht, aber dafür kann die Kirche ja nichts... Hoffe ich zumindet

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    4. Ich misch mich mal kurz ein. *g*

      Sues Zitat: " Aber ein Stück weit ist es für mich auch irgendwie nachvollziehbar, dass die Kirche eben wünscht, dass ihre Angestellten und Mitarbeiter gläubig sind..."

      Das verstehe ich sogar, ich finde es allerdings nicht gut, dass sie davon Einstellungen abhängig macht. Ich meine, ist ein Nicht-Gläubiger, der sich als Lehrer bewirbt z.B., deshalb ein schlechter Lehrer? Die Kirche bittet immer um Toleranz, aber selbst ist sie in meinen Augen oft nicht bereit, eben das zu sein.

      Wie oft wurden schon Leute entlassen, weil sie sich outeten? Was ist daran tolerant?

      Ich weiß, das ist eine Endlosdiskussion, es stößt mir nur immer wieder sauer auf, wenn ich lese, wie die Kirche Pädophile schützt oder eben einen Menschen nicht einstellt, weil er nicht gläubig ist. Das wirft ein echt schlechtes Licht auf die Kirche, dabei sollte sie die Menschen eigentlich vereinen. Zumindest wurde mir das so mal beigebracht. *sfz*

      Ich will hier auch nicht den Glauben an sich angreifen oder Menschen, die gläubig sind. Aber ich kann nicht anders als den Kopf darüber schütteln, wenn sich Priester weigern Gottesdienste für Verstorbene (Die Hinterbliebenen, selbst gläubig, hatten darum gebeten.) abzuhalten, weil die nicht gläubig waren, um mal ein Bsp. zu nennen, wie ich es selbst erlebt habe.

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    5. Nein, ein Lehrer ist nicht schlechter wenn er nicht glaubt.

      Aber ein Lehrer kann aber auch an einer anderen Schule unterrichten, das muss dann keine kirchliche sein. Und ich vergleich das für mich irgendwie mit einer Firma, da sollen die Angestellten ja auch an die Firma glauben und die Produkte und an einem Strang ziehen.

      Genauso kannst du auch irgendwie sagen, dass es unfair ist, wenn eine Muslimin ihr Kopftuch abnehmen muss, wenn sie unterrichtet.
      Prinzipiell find ich es natürlich nie gut, wenn man Menschen zu etwas zwingt und jeder sollte das Glauben dürfen, was er glaubt.

      Und ja, ich bin natürlich vollkommen gegen den Schutz von Pädophilen oder eine verharmlosung oder irgendwelche bescheuerten Schuldzuweisen. Aber ich denke mal, dass ist auch allen klar. Und ich finde viele Dinge nicht gut, was die Kirche macht und ich persönlich würde mir von Herzen wünschen, dass sie offener und reformiert wird - ganz ehrlich. Und solche Beispiele wie du sie nennst mit der Beerdigung ist für mich auch falsch, genauso wie dass man nicht katholisch wohl nicht kirchlich getraut werden kann, wenn der eine "nichts" ist.

      Und selbstverständlich hast du recht, Anna. Auch Menschen, die an nichts glauben, können an etwas glauben. *g* Es gibt ja auch Leute, die glauben an die Liebe oder so. Ich bin da halt einfach für Toleranz.

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    6. Nur um das nochmals zu unterstreichen, ich bin nicht unbedingt ein totaler Befürworter der Kirche und ich denke, man muss das auch unterscheiden - Glaube und Kirche. Ich selbst würde zum Beispiel nicht wollen, dass meine Kinder katholisch getauft werden und würde mich auch dagegen einsetzen (Ich bin auch nicht katholisch). Ich bin prinzipiell auch nicht unbedingt für die Kindtaufe, da ich auch finde, dass ein Kind das selbst entscheiden soll, ob es das will. *g* Nur ich sehe das eben auch nicht so krass, dass ich das verteufel. Ich selbst würde nicht aus der Kirche austreten im Moment, aber ich habe kein Problem damit, wenn jemand das anders sieht.

      Und ganz schlimm finde ich auch so Sonntagschristen oder Feiertagschristen. Ähnlich wie eben Colins Vater, glaube ich. An Sonntag super christlich tun und unter der Woche sich nicht dran halten...

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    7. Es ist einfach schade, dass der Glaube zwischen diesem Murks, den die Kirche ständig macht, so sehr untergeht. Ich meine, du bist gläubig, ich nicht, aber wir mögen uns trotzdem. Und genau das sollte es doch auch sein, oder nicht?

      Stattdessen heißt es dann, "Du bist nicht gläubig, du darfst hier nicht arbeiten", um mal Annas JobBsp. aufzugreifen. *sfz*

      Wieso man da keinen Mittelweg finden kann, das verstehe ich einfach nicht. Aber das ist ja leider überall so. Wenn man die Kirche jetzt mal mit einer Firma vergleicht, sollte der Beste den Job kriegen und nicht der, der gläubig ist. Versteh' mich mal. :-)

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    8. Oh, ich verstehe dich schon. Und für mich kommt es da einfach auf den Job drauf an und wo man arbeitet und ich würde das einfach prinzipiell nicht verallgemeinern. Ich sage ja auch nicht, dass ich es komplett richtig finde. Ich denke einfach, dass in vielen Bereichen der Arbeit auch die Frage nach dem Glauben dann eine Rolle spielt. Und wenn in einr kirchlichen schule eben viel gebetet wird oder Gottesdienste abgehalten werden finde ich es einfach schwierig für einen nichtgläubigen, weil er das eben nicht verkörpert und ich kann eben da die Kirche verstehen, die dann Leute haben will, die den Glauben unterstützen. Sorry. Aber ja, Einen Mittelweg sollte man finden, das stimmt.

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