Mittwoch, 6. März 2013

Leseproben – Ja oder Nein?

Der Posttitel ist vielleicht ein bisschen irreführend, aber mir ist einfach kein besserer eingefallen. Ich meine damit nicht die typischen Leseproben, wie sie auf FF.de stehen, um Bücher vorzustellen, oder den 'Blick ins Buch', wie man ihn auf Amazon, Thalia etc. findet.

Mir ist in letzter Zeit aufgefallen, dass immer mehr Autoren ihre Leser regelmäßig mit kostenlosen Leseproben überraschen. Die ersten 10 Kapitel eines Buches oder so. Praktisch ein kleines E-Book, bei dem das Ende fehlt. Ich poste hier im Blog ja auch gern Einblicke meiner aktuellen und zukünftigen Geschichten, aber sie richtig als E-Book aufzuhübschen, das habe ich noch nie gemacht. Ich konnte auch noch keine Leseprobe dieser Art lesen, weil die mir vorrangig auf Amazon über den Weg laufen und da bin ich kein Kunde. Sonst hätte ich vermutlich längst in eine reingeschnuppert, denn ich bin neugierig.

Als Autor kann ich mir vorstellen, dass es eine reizvolle Möglichkeit ist, unverbindlich anzutesten, ob Leser das kostenlose Angebot annehmen und vermutlich findet sich auf diese Weise auch der eine oder andere, der später das komplette Buch oder E-Book kauft.

Aber was ist mit euch Lesern? Mögt ihr derartige Einblicke? Wenn ja, warum? Wenn nein, warum nicht?

Kommentare:

  1. Hallo *wink*

    Sofern es ein kostenloses Angebot ist, dann ja, dann lese ich solche Einblicke und vor allem Leseproben gerne. Vor allem eben, wenn ich den Autor nicht kenne. Da bietet so eine längere Leseprobe eben eine gute Möglichkeit um den Schreibstil kennenzulernen und herauszufinden, ob das Buch etwas für einen ist und ob die Geschichte für einen interessant ist. Ich habe fast alle Bücher auch gekauft, bei denen ich mir eine längere Leseprobe geholt habe. Aber ich würde dafür kein Geld ausgeben, das gebe ich auch zu. Cursed Side hatte zumindest teilweise auch sehr lange Leseproben, die haben mir dann schon sehr bei meiner Entscheidung geholfen. Wobei ich zugebe, dass es mir dann völlig egal ist, ob das eine Leseprobe bei FF.de, als pdf oder als eBook ist. Ich persönlich brauche da den "eBook-Look" nicht.

    Dass ich deine Einblicke hier mag, das weißt du ja. Warum? Weil man dann so richtig schön spekulieren, überlegen, rätseln kann. Einfach weil ich nun mal (bei aller Geduld) neugierig bin und es liebe mich zu verspoilern. Und es kommt immer darauf an, was es ist. Wenn du jetzt ein Buch rausbringst mit allen Sexs-/Liebes-/Träum-/Schmachtszenen von David und Adrian (zu der von mir immer so gewünschte Fessel-Bettszene werde ich wohl nie mehr kommen *seufz*), würd ich mir das zum Beispiel auch kaufen.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Da denken wir definitiv gleich, denn bezahlen käme bei so einem Angebot für mich auch nicht in Frage. :-)

      Ja, stimmt. Ich erinnere mich bei Cursed Side mal was gelesen zu haben, das war 60 Buchseiten lang. Das kann bestimmt bei der Entscheidung, kauft man oder nicht, helfen. Vor allem, wenn es unbekannte Autoren sind.

      Ich bin da einfach neugierig, wie das bei anderen ankommt, da bin ich ehrlich. Ich werde zwar jetzt nicht sofort anfangen eine xxl-Leseprobe zu basteln, aber die Ideen im Hinterkopf behalten mache ich trotzdem. Vielleicht bietet sich so etwas irgendwann mal an. Bei Nachtfalter oder so. *g*

      *kicher* So so, Adrian, ja? *breit grinst* Du wirst jetzt lachen, aber die Idee hatte ich wirklich schon mal. Nur halt einfach für mich, weil ich den Kerl ja auch so gern anschmachte. Ich hab's aber nie in die Tat umgesetzt. *lach*

      Löschen
    2. Ja, ich hatte von Cursed Side auch welche, die schon einige Buchseiten lang waren. Ich finde, das gibt dann wirklich einen schönen Einblick in das Buch.

      Ich finde, du solltest es einfach ausprobieren, wenn du Lust hast. Gerade zB bei Nachtfalter. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass es Leser reizt, die dich zum Beispiel nicht kennen, oder die das Genre sonst nicht so lesen und deswegen vor dem richtigen Buchkauf erstmal zögern.

      Klar Adrian. *g* Das wird dich jetzt wohl eher nicht wundern. *prust* Du kannst es dir ja mal überlegen und vielleicht hast du doch irgendwann Lust. Also ich persönlich könnte mir vorstellen, dass so etwas gut ankommt. Besonders, wenn du noch ein zusätzliches unbekanntes Kapitel einfügst. Also Bonus sozusagen... *Ja, ich hör schon auf mit irgendwelchem Wunschdenken*

      Löschen
    3. "Wie Schnee in der Sonne" war hatte doch auch eine sehr lange Leseprobe, kann das sein? Ich bin mir grad nicht sicher und zu faul nachzugucken. *g*

      Ich muss mich bei Gelegenheit mal ein bisschen umschauen. Da Amazon für mich flachfällt, bleibt noch beam-eBooks. Aber ich will erstmal gucken, ob so was dort überhaupt erlaubt ist.

      Oh ja, ein Spielkapitel. *gg* Wer weiß, wer weiß, man soll ja bekanntlich niemals nie sagen. Aber vorher muss ich Ken & Matt zu ihrem Recht verhelfen, was Spielzimmer angeht, sonst werden sie böse mit mir. *lach*

      Löschen
    4. Ja, ich glaube, die war auch relativ lange, zumindest im Verhältnis zum Buch. *g* Aber ich habe die nicht mehr, glaube ich. Weil ich habe mir dann ja das Buch gekauft.

      Na, du kannst dich ja in Ruhe informieren, ob das bei beam-eBooks möglich ist. Es dauert ja auch noch ein bisschen bis Nachtfalter fertig ist.

      Ja, genau daran dachte ich. *hust* War ja klar, oder? :D Manchmal bin ich total berechenbar. Aber ja, natürlich musst du zuerst mal das Bonus-Kapitel von Ken und Matt schreiben.*g*

      Löschen
  2. Ich kann mich Sue, meiner Vorrednerin, nur voll und ganz anschließen, weil sie mir aus dem Herzen spricht.
    Das einzige was ich nicht nehme, auch als kostenlose Leseprobe, sind eBooks. Ich weiß, eBooks sind die Zukunft, aber ich kann ihnen momentan einfach nichts gutes abgewinnen, außer, dass sie platzsparend sind.

    LG Piccolo

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Bei E-Books gehen die Meinungen wirklich weit auseinander, das erlebe ich immer wieder. Ich habe mich ja selbst lange dagegen gewehrt und lese mittlerweile trotzdem, auch aus dem Grund, den du nennst - platzsparend. *g*

      Und auch die Geldersparnis will ich nicht unter den Tisch fallen lassen, weil ich festgestellt habe, dass ich bei E-Books eher mal neue Autoren ausprobiere und gucke, ob sie mir lesetechnisch gefallen. Die Bücher kann ich ja dann immer noch kaufen.

      Ich glaube nicht mal, dass sie wirklich die "Zukunft" sind. Bücherfans wird es immer geben. Ich stelle mir eher vor, dass beides nebeneinander gut funktionieren kann. :-)

      Löschen
  3. Ich finde lange Leseproben insofern nicht schlecht, wenn ich den Autor nicht kenne. So was hilft dann natürlich, da man schlussendlich weiß ob der Schreibstil etc. etwas für mich ist oder nicht. Aber wie oben schon erwähnt wurde, würde ich dafür nicht zahlen. Ich kauf' dann meistens ja sowieso das Buch. *g*

    Aber ich bin auch nicht darauf angewiesen, dass es jetzt wirklich ein e-book Format hat. Es ist doch im Endeffekt egal wo die Leseprobe steht - aber das natürlich nur für mich. Es gibt viele, die ja nicht auf FF.de sind oder diesen Blog kennen. Für diejenigen dürfte so eine Leseprobe sicherlich nicht schlecht sein. *g* Ich weiß auch, dass von Chris die lange Leseprobe zu 'Mecklenburger Winter' gut ankam. :-)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Dito. Bei neuen/unbekannten Autoren empfinde ich sie auch als Anreiz und Hilfe, wenn es um eine Kauffrage geht. :-)

      Was das bezahlen angeht, sind wir uns scheinbar alle einig. *g*

      Es ist definitiv eine Geschmackssache, wohl wahr, aber wer weiß, vielleicht probiere ich es irgendwann mal aus. Kleine Überraschungen für die Leser mache ich sowieso immer wieder gerne und das wäre dann mal was Neues. ;-)

      OT: Übrigens, Kapitel 17 ist fertig.

      Löschen
    2. Definitiv. Man erreicht so einfach mehr Menschen, eben weil sie reinschnuppern, wenn es gratis ist. Warum auch nicht? Mit Speck fängt man schließlich Mäuse. ;-)

      Wenn du es wirklich möchtest, dann probier' es aus. Ich sag' dir ja immer: Probieren geht über studieren. Und du verlierst ja nichts. Du siehst nur ob es sich rentiert. ;-)

      OT: Schon?? Heißt das, dass es Entwarnung für meine Fingernägel gibt oder nicht? *lach*

      Löschen
    3. Okay, der Spruch passt in der Hinsicht wohl wirklich. Wenn ich bedenke, wie viele Leute sich mittlerweile die kostenlose Kurzgeschichte von beam-eBooks runtergeladen haben. ;-)

      OT: Natürlich gibt's keine Entwarnung für deine Fingernägel. Wo denkst du hin? Die Muse läuft doch grad erst warm. *gg*

      Löschen
    4. Ist doch toll. ;-) Auf sowas stürzen sich die Leute wie ein wildes Tier. *g* Und sie verlieren nichts. Sie können reinlesen und dann entscheiden ob sie wissen wollen wie es endet oder nicht.

      OT: *schmoll* Das ist wirklich fies. *lach* Aber es war ja nicht anders zu erwarten. ;-)

      Löschen
  4. Bloodylilith06 März, 2013

    Ich kann mich meinen Vorrednern ebenfalls nur anschließen. Ich finde Leseproben bei unbekannten Autoren von Vorteil, um zu entscheiden ob mir die Story und der Schreibstil gefallen und dann evtl. das Buch zu kaufen.
    Aber dafür bezahlen? Nein. Dann kann ich ja gleich das richtige Buch kaufen.
    Ich muss sagen, ich besitze etwa an die 500 "richtige" Bücher und etwa 200 E-Books. Vor 2 Jahren war ich noch ein Gegner von E-Books aber jetzt kann ich gar nicht mehr ohne.....Ich finde es zwar schön ab und zu mal ein Buch in der Hand zu halten, aber ich bevorzuge definitiv E-Books. Aus Platz- und Kostengründen. Es ist einfach praktisch mit einem 300g schweren Kindle unterwegs zu sein und alle Bücher dabeizuhaben. Gerade wenn man mal länger in Urlaub geht. Das ist dann im Koffer kein Platz oder Gewichtsproblem..... Aber wie schon angemerkt geht es da jedem anders. Ich diskutiere öfters mal mit Leuten die sich nicht vorstellen können mit einem E-Book-Reader zu lesen, die Vor- u. Nachteile der beiden Komponenten. Ich kann mir ein Leben ohne meinen Kindle gar nicht mehr vorstellen und will ihn auch nicht missen.

    LG Lilith

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Bei mir ist es genauso wie bei dir. Fast alle Bücher, die ich mir neu zulege, sind für den Reader. Ich mag mein Kindle sehr gerne und bin heidenfroh, dass ich es gekauft habe. Aber das weiß hier ja eh schon jeder. *g*

      In der Zwischenzeit habe ich ja sogar meiner 92 alten Oma so ein Ding angedreht und sie ist total begeistert, weil sie jetzt wieder Bücher lesen kann. Hier sind die Leseproben auch total praktisch (auch wenn sie leider kürzer sind und keine XXL), weil ich ihr so einige auf den Reader spielen kann und sie sich dann aussucht, welche Bücher sie haben will, damit ich ihr die dann draufspiele.

      Löschen
    2. Das kenn ich zu gut. Ewig gegen den Reader gesträubt und jetzt kriege ich einen zum Geburtstag, auf den ich dann die mittlerweile über 200 E-Books spielen kann, die sich in den letzten Monaten angesammelt haben. *lol*

      Gerade wenn ich lange Bahn fahre, denke ich mir, dass das Teil defintiv von Vorteil sein wird. :-)

      Löschen
    3. Bloodylilith06 März, 2013

      Ist es. Ich fahre auch täglich mit der Bahn und ohne Reader geht es gar nicht. Meine Schwester und ihr Freund haben beide einen zu Weihnachten bekommen und sind inzwischen genauso begeistert :-)
      Meine Mutter wird wohl die nächste sein.....
      Und gerade auf Reisen bin ich überglücklich ihn dabei zu haben. Und jedes Buch auf das ich gerade Lust habe. Und der Akku hält selbst bei täglichem stundenlangen Lesen und An- und Ausschalten locker 6 Wochen. Ich wünschte das könnte ich von meinem Handy auch sagen :-)

      Löschen
    4. Ich hab' letztens schon überlegt meinem Vater einen aufzuschwatzen, weil der oft Probleme hat, die kleine Schrift in den Büchern zu lesen. *g*

      Mal gucken, wie meiner ist. Ich bin jedenfalls sehr gespannt darauf, ihn endlich in den Händen zu halten. Meine BF hat den gleichen, wie ich bekomme, und ist sehr begeistert von ihm.

      Löschen
  5. Naja Leseproben find ich immer gut. Gerade dann wenn man den Schriftsteller noch nicht kennt. Aber auch bei Autoren, deren Schreibstil ich eigentlich mag, hatte ich schon Fälle, wo mir eine Leseprobe vorher lieber gewesen wäre. Aber wenn dann sollten sie kostenlos sein. Also ich muss sagen, dass ich beides mag. Echte Bücher zieh ich allgemein immer vor. Nun ja nen Kindel hab ich noch nicht. Ich lad mir die e-books wenn dann auf PC. so hab ich die gleich und es ist günstiger und platzsparender.

    LG Lyka

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Stimmt, daran habe ich noch gar nicht gedacht, dabei hatte ich den Fall gerade erst, wo ich mir eine längere Leseprobe gewünscht hätte, weil ich am Ende wirklich vom ganzen Buch enttäuscht war.

      Bei mir wird es auch kein Kindle, ich weiß nur, dass meine BF ihn bei Thalia gefunden hat. *g* Bislang lese ich genau wie du am PC und dank Calibre ist das kein Problem. :-)

      Andererseits bezweifle ich, dass E-Books bei mir je einen höheren Stand haben werden als richtige Bücher. Auch wenn ich beides mag, es geht doch nichts über ein schönes Buch, das man in der Wanne oder im Bett lesen kann.

      Löschen
  6. Ich reise häufig und ein E-Book absoluter notwendig für mich. Meine Tochter besitzt ein Kindle Gerät,so können wir untereinander die Geräte tauschen.
    Leider gehen bei Kindle Geräte, nur Bücher von "Amaonz", drauf.
    Meine Tochter und ich finden Leseproben, um so länger um so besser absolut klasse.
    Da wir beide einen ausgefallenen lese Geschmack haben.
    Wir lesen auch sehr viele Bücher mit noch nicht bekannten Schriftstellern,so lassen wir uns doch eher von einem Buch überzeugen,wie es wohl Enden mag,vor allem kann man gleich weiter lesen gefällt einem die Leseprobe.
    Meist lese ich die Leseproben am PC und meine Tochter auf ihrem Gerät, so kommen wir uns auch nicht in die quere beim ausgiebigen Schmökern.

    Meine Schwägerin ladet gerne Leseproben für ihre Patienten im Altersheim oder Spital auf ihr Gerät, oder direkt auf die
    "E-book und Kindle Geräte " der Patienten.
    So kann sie für ihre Leseratten die gewünschten und richtigen Bücher,oder E-books herunterladen, anhand der Leseproben,um ihnen die Tage und Nächte zu versüssen.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ja, der Nachteil des Kindle ist mir auch schon öfters zu Ohren gekommen. So sichert sich Amazon die Kunden. Für mich ein Grund mehr, dort nix zu kaufen. *hüstel*

      Aber um mal zu den Leseproben zurückzukommen, ich hätte nicht gedacht, dass das so häufig genutzt wird. Ich lasse mich dann meistens doch durch Empfehlungen zum Kauf animieren oder gehe auf Risiko. *g*

      Löschen
  7. Ich kann dazu von der anderen Seite ja mal berichten.
    Ich habe vom MW eine XXL-Leseprobe, quasi einen Band I, als ebook bei Amazon eingestellt. In dem System kann man leider nicht dauerhaft kostenlos einstellen, also wurde die XXL-Leseprobe auf den geringst möglichen Preis eingestellt und ich habe sie insgesamt bisher an vier von fünf möglichen Tagen kostenlos eingestellt. Kostenlos wurde sie insgesamt 645 mal heruntergeladen und gekauft mittlerweile - und da staune ich auch - 122 Mal.
    Die Chrispys, neun extra lange Leseproben aus meinen Büchern habe ich ebenfalls via KDP angeboten, ebenfalls zum geringst möglichen Preis und nacheinander vier Tage kostenlos eingestellt. Downloads: 1273 Mal und auch diese Leseprobe wird regelmässig gekauft. Bei KDP Select können die ebooks zudem ausgeliehen werden und hiervon wird ebenfalls oft Gebrauch gemacht. Amazon ist eben ein extrem großer Marktplatz. Nachteil bei KDP Select: exklusive Bindung des ebooks für drei Monate an Amazon. Für die Leseproben nicht von Nachteil.
    Fazit für mich: Leseproben werden gerne angenommen, zum reinschnuppern und informieren und ich habe von vielen Lesern positives Feedback zu dieser Möglichkeit erhalten. Gerade bei einem so dicken Buch wie dem MW, empfanden viele es als angenehm, erstmal reinlesen zu können, ob sich die Anschaffung lohnt und bei den Chrispys zu sehen, welches Buch ihnen eher liegen könnte oder welches Thema. Oder in welcher Reihenfolge.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich habe mit einer kostenlosen Kurzgeschichte auf beam-eBooks ähnliche Erfahrungen gemacht. Knapp 2tsd Downloads aktuell, da war ich doch ganz schön baff, gebe ich zu. Aber kostenlos zieht scheinbar immer die Leser an und ich werde mich bestimmt nicht darüber beschweren. :-)

      Danke, dass du hier so offen erzählst, denn über die MW-Probe bin ich natürlich auch gestolpert. Du warst ohnehin der Anstoß für mich, den Blogpost zu verfassen, weil ich das Thema einfach interessant finde. Auch die unterschiedlichen Meinungen. Irgendwo habe ich einen Kommentar gelesen, wo jemand fragte, was der Sinn hinter solchen Leseproben ist... Ich weiß nicht mehr, wo das bei dir war, aber das hat mich neugierig gemacht, was das Thema angeht. *g*

      Ich habe schon lang und breit überlegt, was Amazon betrifft, weil man dort einfach mehr Leser erreicht, aber mich halten einige Dinge von der Seite fern, u.a. die exklusive Bindung. Aber das ist ja nicht das Thema.

      Auf jeden Fall werde ich mir die Möglichkeit im Hinterkopf behalten, einfach, weil ich möglichst viel mal ausprobieren will. Sei es der E-Book Verkauf mit ISBN oder eben eine schöne xxl-Leseprobe. ;-)

      Löschen

Fragen, Wünsche, Anmerkungen, lustiges Gelaber? Mir ist alles Willkommen. Traut euch. Ich beiße nicht. :-)